Die drei Kernaussagen des Projektes

Kurz gesagt geht es in unserem Projekt mit dem langen Namen „KiWin. Mit Kindern in die Welt der Vielfalt hinaus – Inklusion fördern, Exklusion verhindern“ um dreierlei:

In Kindertageseinrichtungen erleben Kinder u.a. Vielfalt und Machtverhältnisse!

Die Perspektive von Kindern ist im Umgang mit Vielfalt, Vorurteilen und Diskriminierung stärker zu berücksichtigen!

Kinder sind Akteur*innen, die untereinander und mit Unterstützung der Fachkräfte ein solidarisches Miteinander im Alltag gestalten (können)!

Wahrnehmen-Deuten-Handeln als Praxismethode

Die Methode besteht darin, heterogenitätsrelevante Alltagsituationen wahrzunehmen, sie angemessen zu deuten und situationsgerecht in ihnen zu handeln.

In den letzten drei Jahren haben wir dies gemeinsam mit Fachkräften aus Kindertageseinrichtungen gelernt und erprobt.

Und jetzt – Erkenntnisse teilen und nutzen

Ausgehend von den konkreten Alltagssituationen in den beteiligten Einrichtungen, haben wir viel darüber gelernt, wie sich Vielfalt und Machtverhältnisse im Zusammenhang mit Alter, Geschlecht, Klasse und Race im Alltag von Kindertageseinrichtungen darstellen können.

Auf diesen Seiten möchten wir unsere Erfahrungen teilen und zeigen, wie solche Situationen sich als Anlass für die Gestaltung eines empowernden und solidarischen Umgangs miteinander nutzen lassen.